Deutlich weniger Energiekosten
Gemeinsam drücken sie den Roten Knopf und setzen den 12-Zylinder Gasmotor der neuen Anlage am St.-Marien-Hospital.in Betrieb: Gábor Szük, Geschäftsführer der Caritas Trägergesellschaft (links), und Heinrich Klocke, Geschäftsführer der Stadtwerke (rechts).
Strom und Wärme aus dem neuen Blockheizkraftwerk am Marienhospital
Düren. Mit dem Druck auf den berühmten roten Knopf starten ctw-Geschäftsführer Gábor Szük und Geschäftsführer der Stadtwerke Düren Heinrich Klocke gemeinsam das neue Blockheizkraftwerk im St. Marien-Hospital in Birkesdorf und begründen mit diesem Schritt eine neue Zusammenarbeit. „Der Kostendruck im Gesundheitswesen zwingt uns immer weiter Kosten einzusparen. Während andere an Personalkosten denken haben wir uns dem Energiesektor zugewandt und erhebliche Einsparpotentiale entdeckt. Wir sparen tatsächlich über 30.000 Euro im Jahr“, freut sich Gábor Szük über die neue Partnerschaft.
Dem Bau der Anlage ging eine genaue Analyse des Energiebedarfs voraus. So benötigt das Krankenhaus immer Wärme und Strom. Zudem waren die alten Kesselanlagen sanierungsbedürftig.
„Wir verstehen uns als Partner und Dienstleistungsunternehmen in Energiefragen und haben die Herausforderung gerne angenommen“, so SWD-Geschäftsführer Heinrich Klocke. Die notwendigen Investitionen in den 12-Zylinder Gasmotor dem Herz des Blockheizkraftwerks und die neuen Kesselanlagen in Höhe von 400.000 Euro sowie den technischen Betrieb übernahm die SWD und belastet nicht den Haushalt des Krankenhauses. Die neue Anlage liefert nun im Grundlastbetrieb 350 KW Strom und 530 KW Wärmeleistung, ist wesentlich effizienter als die alte Lösung und hilft somit CO2 einzusparen. „Wir sind froh mit diesem Schritt ein neues Fundament geschaffen zu haben. Mit dem kurzen Draht vor Ort können wir von den Erfahrungen der Stadtwerke nur profitieren“, freut sich Gábor Szük über die neue Partnerschaft.
























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