Blut zu spenden, ist ein stiller Akt der Solidarität

Blutspenderehrung Gemeinde HürtgenwaldFranz Josef Maus ehrte Mehrfachspender für 25, 50, 75 und 100 maliges Blutspenden. Hans Dieter Floß (mitte) erhielt für 100 maliges Spenden einen großen Präsentkorb.

DRK zeichnet die treuesten Hürtgenwalder aus. Junge Leute aufgerufen, sich auch als Lebensretter zur Verfügung zu stellen.

Hürtgenwald. Blut ist durch nichts zu ersetzen, denn Blut ist etwas Lebendiges! Das lebenswichtige Blut mit seinen vielfältigen Funktionen kann nur der Körper selbst bilden. Deswegen ist es so wichtig, dass es Menschen gibt, die ihr Blut für Kranke und Verletzte spenden. „Es ist mir selbst eine Große Freude, heute Sie Ehren zu dürfen und ein paar Worte des Dankes zu sagen. Das sind nicht nur Lippenbekenntnisse, sie geben ein Stück von sich selbst und retten Leben. Es ist ein stilles Zeichen von Solidarität und sozialem Engagement“, begrüßte der stellvertretender Bürgermeister Franz Josef Maus der Gemeinde Hürtgenwald am Donnertag 15 Mehrfachspender im Rathaus. Seit 43 Jahren spendet Hans Dieter Floß regelmäßig Blut. „Ich mache gesundheitlichen Gründen. Blutspenden steigert das allgemeine Wohlbefinden, habe immer wieder frisches Blut und deshalb gehe ich viermal im Jahr. Mein größter Wunsch ist, dass mehr junge Menschen ihre Angst überwinden und Spenden gehen. Ich versichere es tut wirklich nicht weh“, beschreibt Hans Dieter Floß seine 100 Spendentermine. Als Dank für seine Bereitschaft erhält er heute einen großen Präsentkorb mit Sekt, Wein Schokolade und Kaffee. Mit der Ehrennadel des DRK und 3 Flaschen Wein wurden für 75 maliges Spenden Richard Luysberg, Bernhard Rüttgers, Harald Weirauch ausgezeichnet. Ebenfalls 2 Flaschen Wein und die Ehrennadel erhielten für 50 mal Josef Bünten, Hartmut Cremer, Wolfgang Nießen, Gabriele Stoffels und die Ehrennadel für 25 Blutspenden erhielten Margret Gottschalk, Doris Rüttgers, Karl Heinz Steffens, Ulrich Trostdorf, Hans Jürgen van der Veen, Josef Vohsen. „Blutspenden kann jeder, der Gesund und fit ist von 18 bis 68 Jahre bei unseren regelmäßigen Blutspendenterminen. Blut zu spenden ist ein stiller Akt der Solidarität mit Personen, die auf unsere Hilfe angewiesen sind“, so Kreisbereitschaftsleiter des DRK Herr Josef Bünten.

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