Dreieck Eros, Mythos und Natur
Freuen sich bereits auf den Autor Raoul Schrott. Vorsitzender des Kunstfördervereins Gerhard Quittmann und Buchhändler Hans Joachim.
Roul Schrott liest in der Reihe “Der Lyrik eine Gasse” am 11. März im Konzertsaal von Schloss Burgau. Auszüge aus seinem Gedichtband “Weissbuch” und den Essays “Handbuch der Wolkenputzerei”.
Düren. Die Reihe „Der Lyrik eine Gasse“ geht in die siebte Runde. Nach der erfolgreichen Nacht der Poesie lädt der Kunstförderverein jetzt zur einer neuen Lesung mit dem schon mehrmals mit renommierten Preisen ausgezeichnete Autor Raoul Schrott am 11. März aurf Schloss Burgau ein.
„Im Januar hatte ich das Glück ein Interview von Raoul Schrott und einem Redakteur des bayrischen Rundfunks zu sehen. Es ging um den Gedichtband „Weissbuch“ und über das „Handbuch der Wolkenputzerei“ (Essays) des Autors. Diese Bücker habe ich sofort gelesen und wusste den Mann muss ich nach Düren holen“, berichtet der Vorsitzende des Kunstfördervereins Gerhard Quittmann über die Enstehungsgeschichte dieser Lesung. Seine Gedichte bilden ein Dreieck von Eros, Mythos und Natur. Die Wüste begreift er als einen Ort und betrachtet ihn philosophisch, als Blick in das Universum, in ihrer Unendlichkeit schwierig zu erfassen, was man dort erlebt. Raoul Schrott ist Dichter, Romancier, Übersetzer und Essayist. Er wurde für seine Übersetzungen des Gilgamesh-Epos, einem Vorläufer der Bibel, oft kritisiert. Seine Übersetzung der auf Tontafeln geschriebenen Geschichten, wie die erstmals dort erwähnte Sintflut, benutzt die Sprache der Menschen von heute, nicht wortwörtlich sondern frei, so dass man die Geschichte versteht. „Ich bin begeistert, wenn ich Lyrik von authentischen Autoren höre und froh über die nun siebenjährige Partnerschaft mit dem Kunstförderverein und der Stadt Düren“, freut sich Buchhändler Hans Joachim aus der Buchhandlung am Markt. Raoul Schrott liesst aus seinen beiden Werken „Weissbuch“ und Handbuch der Wolkenputzerei“. Karten zum Preis von 10 Euro gibt es in der BAM oder an der Tageskasse. Eine weitere Lesung steht für Samstag den 11. November auf Schloss schon fest. Lesen wird Silke Scheuermann, bekannt aus der langen Nacht der Poesie, aus Ihren Gedichten und ihrem neuesten Roman, der in der FAZ bereits als Vorabdruck erschienen ist.
























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